Der Westfälische Turnerbund e.V. (WTB) sowie alle seine Untergliederungen als auch die Westfälische Turnerjugend (WTJ) engagieren sich aktiv im Schutz vor Gewalt im Sport. Die Mitglieder des Präsidiums sowie des WTJ-Vorstands befürworten den Ehrenkodex samt Verhaltensregeln und haben sich zum Vorzeigen des erweiterten Führungszeugnisses freiwillig selbst verpflichtet, um ihrer Vorbildfunktion gerecht zu werden.

Das Thema Schutz vor Gewalt ist in der WTB-Satzung fest verankert und entsprechende Maßnahmen werden von Präsidium und WTJ-Vorstand mitgetragen.

Am 20. April 2024 wurde vom WTB-Hauptausschuss das Präventions- und Interventionskonzept zum Schutz vor Gewalt im WTB beschlossen.

Der Schwerpunkt dieses Konzeptes liegt auf dem Schutz von Kindern und Jugendlichen. Die Inhalte lassen sich aber ebenso größtenteils auf den Schutz von Erwachsenen übertragen und anwenden.

Als Teil der Turnbewegung in Deutschland orientieren wir uns hinsichtlich Formulierungen und Vorgehensweise am Präventionskonzept des Deutschen Turner-Bundes (DTB) und als Teil des organisierten Sports in Nordrhein-Westfalen an den Empfehlungen des Landessportbunds NRW (LSB NRW) und seiner Jugend.

Das Schutzkonzept versteht sich als fortlaufendes Konzept, das bei neuen Erkenntnissen und Entwicklungen stets aktualisiert wird.

Alle Informationen und Downloads zum Thema Schutz vor Gewalt finden sich unter folgendem Link

Schutz vor Gewalt – Westfälischer Turnerbund e.V. (wtb.de)

 

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