Fast drei Stunden verwandelten 90 Künstler und Sportler die Dortmunder Westfalenhalle in eine faszinierende Welt des Turnen, der Akrobatik und der Völkerverständigung. Vor fast vollen Rängen präsentierte das TUI Feuerwerk der Turnkunst am Samstag, 4. Januar 2014 erneut ein Showprogramm der absoluten Extraklasse mit Weltklasse-Athleten.

Abwechlungsreich und faszinierend

Wie bereits in den Jahren zuvor erlebten die Zuschauer ein Programm, das von einer atemberaubenden Nummer zur nächsten eilte. Ein Ruhepol in dieser Dynamik war der Schweizer Comedian Claude Criblez, der es mit sanftem Humor und fliegenden Tieren schaffte, das Publikum auf seine eigene Art in den Bann zu ziehen.

Lokalgruppen perfekt integriert

Wie bei allen Vorstellungen des Feuerwerks präsentieren sich zu Beginn der Show Lokalgruppen. In Dortmund wren mit dabei die Turnerinnen der KTV Dormtund sowie die Werler Kangroos vom Werler TV, die sich so perfekt in die Show integrierten, dass es, hätte man es nicht gewusst, niemanden aufgefallen wäre, dass diese tollen Shows nicht zum festen Programm gehörten.

Internationales Flair und Völkerverständigung

Der Titel des diesjährigen Feuerwerks war Programm: Esperanto. Die Künstler sprachen auf jeden Fall in einer gemeinsamen Sprache und die Show war ein Plädoyer für Völkerverständigung. Sport verbindet Nationen. Die Künstler kamen in diesem Jahr aus Südamerika, Asion, Europa, aus Kanada, Russland und Indien und natürlich aus Deutschland.

Fazit 2014

Das Feuerwerk der Turnkunst in Dortmund war aufregend, mitreißend, bewegend - es war, wie die Shows in den Jahren zuvor, eine tolle Werbung für das Turnen!

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